Die Fahrt findet vom 29.05. bis 01.06.2026 statt.
Wir bitten alle Interessierten darum, sich möglichst schnell an uns namentlich zu wenden, damit wir die Fahrt(en) zu günstigen Preisen vorbereiten können. Und erst wenn genügend Willige auf der Interessentenliste stehen, werden euch verbindliche Anmeldungen abverlangt! Bei Doppelzimmerbelegungen werden die Gesamtkosten (inkl. Frühstück) max. 450 Euro betragen, Einzelzimmerbelegungen sind p.P. entsprechend teurer.
Interessierte, wendet euch bitte per Mail bis spätestens Ende September an Klaus Steup, der die Organisation übernimmt! Verbindliche Anmeldungen sind dann in der ersten Januarwoche nötig, nachdem der Programm- und Kostenplan verschickt wurde. Die Höchstzahl der Teilnehmer*innen ist auf 25 Personen begrenzt!
So, und nun ran ans Mailen, bevor die Listen voll sind! Bitte gebt bei der Anmeldung euren Wunschtermin an.
Anmeldungen bitte direkt an: klaussteup@gmx.de
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Die didacta – die größte Bildungsmesse Europas - findet in diesem Jahr in Köln statt. Die GEW Gießen und die GEW Mittelhessen bieten ihren Mitgliedern einen kostenlosen Besuch an: am Dienstag, den 10.03.26, dem Eröffnungstag der Messe, bringen wir dich ganz bequem mit dem Bus nach Köln und wieder zurück, Busfahrt und Eintrittskarte werden von uns übernommen!
Die Abfahrt in Marburg wird voraussichtlich gegen 07:00 Uhr sein, die Rückfahrt aus Köln startet um 17:00 Uhr. Ein Zustieg in anderen Städten der Region (Gießen, Wetzlar, Alsfeld, Limburg) wird auch möglich sein. Die Informationen dazu werden wir zeitnah mitteilen.
Einen Freistellungsantrag für die Teilnahme an einer gewerkschaftlichen Veranstaltung erhaltet ihr nach eurer Anmeldung per Mail an bezirk@gew-mittelhessen.de.
Wir freuen uns auf eure zahlreiche Teilnahme!
]]>bei der Bundestagswahl 2025 konnte die rechtsextreme AfD bundesweit über 20 Prozent der Stimmen erreichen. In aktuellen Umfragen ist sie zum Teil sogar stärkste Kraft. In den USA schreitet der autoritäre Staatsumbau unter Trump voran. Autokraten sind weltweit auf dem Vormarsch und auch in Deutschland stellen Migrationsabwehr, Abbau von Sozialstaat und Arbeitsrechten, verbale Angriffe auf Minderheiten und Opposition eine Gefahr für Demokratie und Rechtsstaat dar.
Wie können Gewerkschaften dazu beitragen, dass Menschenrechte und demokratische Haltungen gestärkt werden? Wie können Rassismus, Antisemitismus und andere Formen von Menschenfeindlichkeit in Betrieb und Gesellschaft zurückgedrängt werden? Welche Bedingungsfaktoren haben den Aufstieg der Rechtsextremen ermöglicht? Welche Bündnisse und Gegenstrategien sind jetzt nötig, um ihn aufzuhalten?
Diese und weitere Fragen wollen wir am 19. März 2026 gemeinsam diskutieren. Dazu haben wir Expert*innen eingeladen, die aus wissenschaftlicher und gewerkschaftlicher Perspektive ein Schlaglicht auf Gewerkschaften und Rechtsextremismus werfen. Mit Vorträgen, Diskussionen und Workshops wollen wir uns der Thematik aus unterschiedlichen Blickwinkeln nähern, Initiativen gegen Rechts vorstellen und die Möglichkeit zur Vernetzung geben.
Programm
10:00 Uhr Ankommen und Anmelden
10:15 Uhr Grußwort von Thilo Hartmann, Vorsitzender der GEW Hessen
10:30 Uhr Vortrag von Klaus Dörre
Warum wählen Arbeiter*innen und Gewerkschaftsmitglieder die AfD?
Nachfragen und Diskussion
11:30 Uhr Kaffeepause
11:45 Uhr Podium
• Klimakrise, Transformationskonflikte und Rechtsextremismus (Steffen Liebig)
• Anti-Gender-Politik als Brückenkopf der Rechtsextremen (Alina Jugenheimer)
• Neoliberalismus, Tech-Kapital und neuer Faschismus (Margit Mayer)
13:00 Uhr Mittagspause
Vorstellung von Organisationen und Initiativen gegen Rechts
14:00 Uhr Vortrag von Nihat Öztürk
Migrantische Kämpfe gegen Ausbeutung und Rassismus und die Rolle der
Gewerkschaften
Nachfragen und Diskussion
15:00 Uhr Kaffeepause
15:15 Uhr Arbeitsgruppen
1. Rechte Betriebsräte und gewerkschaftliche Gegenstrategien (David Aderholz)
2. Was tun gegen Rassismus und Antisemitismus? (Stefan Dietl)
3. Gesellschaftliche Solidarität und antifaschistische Bündnisse (Marieluise
Mühe)
16:15 Uhr Berichte aus den Arbeitsgruppen und Abschlussrunde auf dem Podium
17:00 Uhr Ende der Veranstaltung
Im Entgelt sind die Kosten für Verpflegung und Getränke enthalten. Zur Anmeldung bitte hier klicken:
]]>Was erwartet euch ?
Rechtlicher Input: Rechtsanwalt Jonathan Leuschner informiert über Handlungssicherheit für Beschäftigte im Bildungsbereich, wenn Menschen von Abschiebung bedroht sind.
Workshops: vertiefende Angebote zum rechtlichen Input sowie Workshops zu Aktions- und Organizing-Formaten. Die Gelegenheit, sich mit anderen auszutauschen, praktische Erfahrungen zu teilen und sich zu vernetzen.
Podiumsdiskussion: Im Kontext des Kommunalwahlkampfs diskutieren Vertreter*innen politischer Parteien über aktuelle Herausforderungen und ihre jeweiligen Lösungsansätze.
Diese Veranstaltung bietet nicht nur wertvolle Informationen und Fortbildung, sondern auch die Möglichkeit, sich zu vernetzen und gemeinsam für eine gerechtere Bildungspolitik einzutreten. Wir freuen uns auf eure Teilnahme und einen spannenden Austausch!
Die Akkreditierung der Fachtagung liegt vor.
Die Anmeldung organisiert einer unserer Bündnispartner, Der Paritätische Hessen: https://www.paritaet-hessen.org/veranstaltungen/fachtag-des-buendnisses-bildung-statt-abschiebung.html
Weitere Informationen findet ihr hier
]]>wir laden dich/Sie herzlich ein, gemeinsam mit uns das ehemalige Notaufnahmelager am Meisenbornweg in Gießen zu besuchen.
Das Notaufnahmelager Gießen ist die älteste und einzige ununterbrochen arbeitende Aufnahmeeinrichtung in Deutschland. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs bis zum Fall des Eisernen Vorhangs 1989/90 ermöglichte es Hunderttausenden von Menschen aus der Sowjetischen Besatzungszone und der späteren DDR ihre Ankunft in der Bundesrepublik.
Programm
Dauer der Veranstaltung: ca. 2 Stunden
Die Veranstaltung ist für unsere Mitglieder kostenlos. Nichtmitglieder bitten wir um eine Spende
Termine
Wir freuen uns auf dein/Ihr Interesse und eine anregende gemeinsame Veranstaltung.
Anmeldung
Bei Interesse bitte mit Angabe des gewünschten Termins bis spätestens 29.01.2026 oder 24.02.2026
unter
oder
Treffpunkt
„Infopoint“ in der Dauerausstellung
Meisenbornweg 27
35398 Gießen
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Wer entscheidet eigentlich über Bildung in der Kommune? Und was bedeuten kommunale Entscheidungen ganz konkret für Kitas, Schulen, Volkshochschule, Musikschule und für die Menschen, die dort lernen und arbeiten?
Im Vorfeld der Kommunalwahl 2026 kommen Vertreterinnen und Vertreter der Parteien zusammen, um zentrale Fragen kommunaler Bildungspolitik zu diskutieren. Denn Bildung wird nicht abstrakt entschieden:
In den Kommunen werden die Weichen für Ausstattung, Personal, Arbeitsbedingungen, Mitbestimmung und Teilhabe gestellt.
Im Mittelpunkt der Diskussion stehen Chancengerechtigkeit, gute Arbeitsbedingungen im Bildungsbereich sowie die Verantwortung der Kommunen für eine verlässliche öffentliche Bildungsinfrastruktur, gerade unter zunehmend schwierigen finanziellen und personellen Bedingungen. Die Veranstaltung bietet Raum, unterschiedliche Positionen kennenzulernen, Fragen zu stellen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Podium:
SPD – Nina Heidt-Sommer
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – Jana Widdig
DIE LINKE – Natalie Maurer
FDP – Alexander Geiß
GIGG / Volt – Vyacheslav „Slava“ Yashchenko
GSF – Martina Lennartz
Die Partei - Felix Kersting
CDU – Christopher Lipp
Moderation: Klaus Pradella
📅 Donnerstag, 26. Februar 2026
🕖 19:00–21:00 Uhr
📍 Netanya-Saal im Alten Schloss, Gießen
Öffentlich & kostenfrei – keine Anmeldung erforderlich.
]]>Gegen rechte Gewalt, Rassismus und Spaltung – für Solidarität und Zusammenhalt
📍 Berliner Platz, Gießen
🗓 Donnerstag, 19. Februar 2026
⏰ 18:00 Uhr
Am 19. Februar 2026 jährt sich der rassistische Anschlag von Hanau zum sechsten Mal. Gemeinsam wollen wir erinnern, gedenken und ein Zeichen setzen – gegen rechte Gewalt, Rassismus und Ausgrenzung, für Solidarität und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Say their names
Wir nennen ihre Namen – und meinen damit auch alle Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt:
Solidarität zeigen
Bringt gerne (selbstgemachte) Schilder oder Banner mit.
Da es sich um eine Gedenkveranstaltung handelt, bitten wir euch jedoch,
auf Nationalflaggen sowie Partei- und sonstige politische Symbole zu verzichten.
Hanau-Soli-Café
⏰ 15:00 – 18:00 Uhr
📍 Foyer Kleines Haus des Stadttheaters Gießen
Ostanlage
]]>zu unserem Neujahrs-Empfang
am Freitag, 13. Februar 2026 um 19:00 Uhr
im Netanya-Saal im Alten Schloss in Gießen.
Wir freuen uns sehr einen vergnüglichen Abend mit euch und
JO van NELSEN
mit seiner Grammophon-Lesung
BUBIKOPF & BLEISTIFT. AUTORINNEN der WEIMARER REPUBLIK.
zu verbringen.
Wir begrüßen euch mit einem Sektempfang (selbstverständlich auch anderen Getränken) und Knabbereien ab 18:00 Uhr.
DER EINTRITT IST FÜR UNSERE GEW-MITGLIEDER FREI. Selbstverständlich können aber Partnerinnen und Partner mitgebracht werden, die wir dann um eine Spende für den Abend bitten.
Meldet euch mit Angabe der Personenzahl möglichst bald bei Angela Volp
unter angela-volp@gew-giessen.de
an, spätestens jedoch bis zum 25. Januar 2026.
Und noch eine Bitte:
Schreibt bei der Anmeldung hinzu, ob euer "Mitbringsel" ;-) auch GEW-Mitglied ist oder nicht. Vielen lieben Dank.
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Aufruf
Solidarität mit der Jüdischen Gemeinde – Gegen Antisemitismus
Am Dienstag, den 13. Januar ist ein Angriff auf die Synagoge in Gießen verübt worden. Mit großer Betroffenheit und Erschütterung haben wir dies aufgenommen.
Als Parteien, Organisationen, Verbände, als Bürgerinnen und Bürger Gießens drücken wir unsere Solidarität mit unseren jüdischen Freundinnen und Freunden aus und verurteilen Antisemitismus und jede Form von Rassismus und Gewalt auf das Schärfste. Gemeinsam setzen wir uns dafür ein, dass jüdisches Leben in unserer Stadt sichtbar ist und niemand aus Angst vor Übergriffen auch nur darüber nachdenken muss, religiöse Symbole zu verbergen. Wir stehen fest an der Seite der Jüdischen Gemeinde Gießen.
Unsere Solidarität gründet sich auf die vielfältigen Kontakte und Beziehungen, die wir mit der Jüdischen Gemeinde pflegen. Wir stehen miteinander in engem Austausch, treten gemeinsam für Demokratie, Toleranz und Mitmenschlichkeit ein und teilen das Leben in unserer Stadt auf vielfältige Weise.
Umso mehr erschüttert uns der erneute Angriff auf jüdisches Leben mitten unter uns. Der Antisemitismus und die Bedrohung, denen unsere Freundinnen und Freunde ausgesetzt sind, machen uns betroffen und alarmieren uns.
Deshalb rufen wir zur Solidaritätskundgebung auf am
Sonntag, 1. Februar 2026
18 Uhr
Kirchenplatz Gießen
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die Berufswelt der Lehrkräfte hat sich in den letzten Jahren sehr verändert. Die Nutzung digitaler Tafeln, die Datenerfassung in LuSD, das Schulportal und die Nutzung von IServ sowie die Einrichtung dienstlicher E-Mail-Adressen eröffnen neue Möglichkeiten und bieten an einigen Stellen Erleichterung.
Doch um die digitalen Chancen zu nutzen, ist zumindest ein geeignetes digitales Endgerät vonnöten! Unser Arbeitgeber sieht es offenbar als selbstverständlich an, dass wir weiterhin Smartphones, Laptops und Tablets auf eigene Kosten anschaffen. Zwar gab es während der Corona-Pandemie Leihgeräte, die die Lehrkräfte zur Sicherstellung des Distanzunterrichts über den Schulträger ausleihen konnten, doch diese sind in vielen Fällen inzwischen nicht nur veraltet, sondern auch defekt.
Anders als für 2025 angekündigt gibt es weder Ersatz für defekte Geräte, noch werden die neuen Kolleg*innen zuverlässig mit digitalen Endgeräten ausgestattet.
Doch wer möchte, dass wir Lehrkräfte digitale Lehrwerke, digitale Klassenbücher, digitale Kommunikation und digitale Unterrichtsmedien nutzen, dass wir unsere Schüler*innen fit machen für die digitalen Herausforderungen der Arbeitswelt, dass wir sie schulen im Umgang mit KI, dass wir ihnen helfen, einen kritischen Umgang mit denInhalten sozialer Netzwerke zu entwickeln, der muss auch das nötige digitale Endgerät zur Verfügung stellen! Dies schließt Support, Wartung und möglichen Ersatz zwingend mit ein.
In anderen Berufen ist es kaum vorstellbar, dass Beschäftigte ihren eigenen Laptop ins Büro mitbringen, um mit diesem ihre Aufgaben zu erledigen.
Wie soll zudem den berechtigten Ansprüchen des Datenschutzes Genüge getan werden, wenn auf privaten Geräten und mit privaten Programmen dienstliche Daten und sensible Informationen zu Schüler*innen verarbeitet werden müssen?
Warum erwartet der Arbeitgeber der hessischen Lehrkräfte dies?
Herr Minister, wir Lehrkräfte brauchen endlich von unserem Arbeitgeber gestellte digitale Endgeräte!
Wir benötigen diese für die
• Nutzung von Schulportal, IServ und der digitalen Klassenbücher
• Nutzung der E-Books der Schulbuchverlage
• Nutzung von interaktiven Übungen
• Unterrichtsvorbereitung
• Erstellung von Präsentationen
• Kopplung mit den digitalen Tafeln
• Noteneingabe in die LuSD
• Erstellung der Abitur- und sonstigen Gutachten
• Organisation und Durchführung von Ausflügen und Fahrten
• Kommunikation mit Eltern, SchülerInnen, KollegInnen, Förderschullehrkräften,
Schulleitung, THA, Ämtern, PsychologInnen und SozialarbeiterInnen
• Teilnahme an Fortbildungen
• Bewältigung zu übernehmender Aufgaben, z. B. IT-Verwaltung
• Abrechnung von Reisekosten
Und somit insgesamt für zeitgemäßes Unterrichten und Arbeiten!
Wir bitten um eine konstruktive Antwort.
Mit freundlichen Grüßen
Oliver Klein, Simone Koll, Klaus Tamme
Für den Gesamtpersonalrat für den Landkreis Gießen und den Vogelsbergkreis
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