Personalräte

Sprechzeiten des Gesamtpersonalrates

Der Gesamtpersonalrat der Lehrerinnen und Lehrer beim Staatlichen Schulamt für den Landkreis Gießen und den Vogelsbergkreis

Vorsitzende: Susanne Arends

Stellvertreter: Oliver Klein und Ralf Fei

Anschrift: Staatliches Schulamt, Schubertstr. 60, Haus 13,35392 Gießen

Durchwahl: 0641-4800-3300

Fax: 0641-4800-3333

E-Mail: Susanne.Arends@Kultus.Hessen.de

Sprechzeit:  nach Vereinbarung

Die Personalratswahlen 2020 werden verschoben

25.03.2020:

Der Hessische Landtag hat beschlossen, die Personalratswahlen bis spätestens Mai 2021 zu verschieben. Die amtierenden Personalräte bleiben bis zur Neuwahl im Amt.

>>>Rundbrief zur Wahlverschiebung

>>>Beschluss und Empfehlungen des GEW Landesvorstandes

>>>Erlass zur Wahlverschiebung

 

NEU - Rundschreiben Januar und Februar 2020 der GEW im Gesamtpersonalrat

01.03.2020:

Monatliche Rundschreiben der GEW Fraktion im Gesamtpersonalrat mit wichtigen Hinweisen und Information aus dem Staatlichen Schulamt Gießen/Vogelsberg

>>>Rundschreiben Januar 2020

>>>Rundschreiben Februar 2020

Januar 2019 - Neues Info der GEW Fraktion im Gesamtpersonalrat

30.01.2019:
Themen:
- Motivationshemmende Politik wird fortgeführt
- Weiterhin miserable Bedingungen an den Schulen
-Situation an den Grundschulen gibt weiterhin Grund zur Sorge    ...

>>>Download GPRLL-Info

Reise- und Fortbildungskosten für Personalräte

Auch Personalräte müssen sowohl ihre Reisekosten als auch die Kosten für gebührenpflichtige Schulungen nach § 42 HPVG über das Reisekostenportal ZRTU abwickeln.

Nach § 42 HPVG muss die Teilnahme an einer Schulungsveranstaltung vom Personalrat beschlossen werden. Dieser Beschluss ist vor der Reise der Schulleitung anzuzeigen. Bei der letzten Änderung des HPVG im Jahr 2016 wurde eine eindeutige Regelung aufgenommen, dass die „durch die Tätigkeit des Personalrats entstehenden Kosten" vom Land Hessen getragen werden (§ 93 Abs.4).

Die GEW hat die Schulleitungen deshalb darum gebeten, darauf zuachten, dass Reise- und Fortbildungskosten von Personalratsmitgliedern nicht dem Schulbudget angelastet werden. Würde Fortbildung von Personalräten über das völlig unterfinanzierte schulische Fortbildungsbudget abgerechnet, entstünde eine nicht akzeptable Konkurrenz zwischen dem gesetzlich verankerten Recht der Personalräte auf eine Schulung für ihre Arbeit und den Fortbildungsbedürfnissen der Lehrkräfte.